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Mit ad lib.-Fütterung der säugenden Sauen Gewichts- und Rückenfettverlust

minimieren = Höchste Fruchtbarkeits- und Milchleistung

Moderne Sauen sind magerfleischreicher und haben wesentlich mehr Ferkel im Vergleich zu früheren Zuchten. Je mehr eine Sau frisst, desto mehr Milch wird sie geben und auf der anderen Seite desto weniger wird sie an Körpermasse verlieren. Dies bedeutet besonders für Jungsauen, dass sie weniger Körperfett einschmelzen. Damit wird die Voraussetzung geschaffen für eine hohe Lebensleistung.

Neben der hohen Milchleistung und dem geringen Verlust an Körpermasse führt eine gute Futteraufnahme in der Laktation auch zu einem kürzeren Intervall zwischen Absetzen und dem Einsetzen der Rausche.

Die Rolle des Fettgewebes im Zusammenhang mit der Fortpflanzungsleistung wird in jüngster Zeit wieder stärker diskutiert. Es zeigte sich immer wieder, dass vor allem die Veränderung des Rückenfetts in der Säugezeit einen direkten Einfluss auf die Reproduktionsleistung hat. Pro Säugewoche soll eine laktierende Sau nicht mehr als 1 mm Rückenfett (entsprechend 5 kg Körpergewicht) verlieren.

Eine ad libitum-Fütterung der säugenden Sauen vom ersten Laktationstag an sorgt für eine schnelle und hohe Milchproduktion ohne „Milchknick“.

Die ad lib.-Fütterung säugender Sauen sollte spätestens am Tag nach der Abferkelung beginnen:

Vorteile:

  • immer frisches Futter
  • gleichmäßig hohe Futteraufnahme & einfache Kontrolle der Futteraufnahme
  • keine „Unterfütterung“ der Sauen
  • mehr Milch
  • mehr Ruhe für Sau und Ferkel
  • höhere Absetzgewichte
  • Futterhygiene ist optimiert (Wasser neben dem Trog) = Trockenfütterung
  • nicht zu vergessen: geringe Investitionskosten bei weniger Arbeit


ad lib.-Fütterung  Ad-lib. Fütterung

Sauentrog mit ad lib.-Fütterung
- das Futterrohr endet 2-3 cm oberhalb des Trogbodens - kein Wasser im Trog !
Beckentränke für Sau und Ferkel